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Pfarrer Friedemann vom Dahl

Seit dem 1. August 2000 in der Johannesgemeinde tätig.

Der Pfarrerberuf bedeutet für mich, dass ich das, was mir das zentrale Lebensanliegen ist, nämlich ein überzeugendes und lebendiges Christsein in der Nachfolge Jesu zu leben, in einem vollzeitigen Beruf ausüben darf. In diesem Beruf habe ich viel Kontakt mit Menschen, und es ergibt sich wie von selbst, dass wir über Lebens- und Sinnfragen sprechen, weil man diese Themen mit dem Beruf des Pfarrers identifiziert. Das macht mir Freude, und ich empfinde das als eine große Möglichkeit. 

Als Pfarrer arbeiten zu dürfen bedeutet für mich, in einem sehr spannenden und abwechslungsreichen Arbeitsleben zu stehen. Man ist ein bisschen öffentliche Person, die gesellschaftlichen Einfluss hat und sich regelmäßig im Gottesdienst öffentlich äußern darf. Aber man ist eben nicht nur Prediger, sondern auch ein bisschen Verwaltungsmensch, ein bisschen Manager, ein bisschen Lehrer, man ist Seelsorger und Ansprechpartner für sozial Außenstehende. Man muss eine Fülle von unterschiedlichen Rollen wahrnehmen, was manchmal sehr anstrengend, aber auch positiv herausfordernd ist. Letztlich glaube ich, ich hätte keinen besseren Beruf wählen können, in dem ich so viele meiner Interessen und Begabungen  zum Beispiel auch meine musikalischen Fähigkeiten  einbringen kann.

Pfarrerin Daniela von Schoeler

Seit dem 1. Januar 2018 in der Johannesgemeinde tätig.

Ich möchte mich als Ihre neue Pfarrerin in der Johannesgemeinde vorstellen. Mein Name ist Daniela von Schoeler und ich werde ab Januar 2018 bei Ihnen die halbe bisher vakante Pfarrstelle mit Leben füllen. Nach meinem Studium in Jena und Berlin konnte ich in der Andreasgemeinde Niederhöchstadt meine Ausbildung zur Pfarrerin abschließen.
Ich arbeite gern mit unterschiedlichen Menschen aus dem Haupt- oder Ehrenamt zusammen. Als Pfadfinderin beim VCP (Verband Christlicher Pfadfinder) habe ich gelernt, welche Kraft darin liegt, gemeinsam etwas gestalten zu können. Gottes Gegenwart miteinander und füreinander in den unterschiedlichsten Zusammenhängen erlebbar werden lassen, liegt mir besonders am Herzen.

Sicher fragen Sie sich, welche Aufgaben ich übernehmen werde. In den ersten Monaten werde ich mir Zeit nehmen, um Hofheim und die Menschen kennenzulernen. Es sind verschiedene Aufgaben geplant, die sich aber erst einspielen müssen. Fragen Sie mich doch einfach, wenn wir uns sehen. Angedacht ist, dass ich donnerstags und freitags fest in Hofheim bin. Kommen Sie gern zu meiner Sprechzeit vorbei (ab Januar im Aushang).

Mit der anderen halben Stelle werde ich Pfarrerin in Sulzbach sein. Die Kombinationsmöglichkeit dieser beiden Stellen freut mich sehr, weil sie für mich persönlich vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bietet und gleichzeitig die räumlichen, beruflichen Bedürfnisse meines Mannes voll erfüllt. Frisch verheiratet werden mein Mann und ich im Dezember nach Frankfurt-Höchst ziehen. Von dort kann ich gut mit der Bahn nach Hofheim und Sulzbach gelangen. Privat koche ich gerne und finde im Sport guten Ausgleich. Ich bin gerne draußen und liebe es in ferne Länder zu reisen. Entspannung finde ich in einer fröhlichen Spielerunde, bei guten Gesprächen oder einem Buch.

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