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Das vorl. Wahlergebnis der Kirchenvorstandswahl

EKHN

Der Wahlvorstand hat alle Stimmen ausgezählt. Wir bedanken uns bei 300 Wähler*innen (davon 211 per Briefwahl). Gewählt wurden (in alphabetischer Reihenfolge):


  • Thomas Brandenburger
  • Rainer Fink
  • Irene Hoffmann
  • Agnes Kaschmieder
  • Judith Kederer
  • Volkmar Oberklus
  • Sebastian Ruf
  • Karin Walch

 

Herzlichen Glückwunsch allen Gewählten und herzlichen Dank allen Kandidaten!


Die Einführung des neuen Kirchenvorstands ist am 05.09.2021.

Die Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl

Thomas Brandenburger

Foto: Antje Kern

41 Jahre, verheiratet, zwei Kinder

Ich arbeite als Projektmanager für Softwareentwicklung im Risikomanagement einer Bank.

In der Johannesgemeinde seit 2019, kandidiere ich zum ersten Mal für den Kirchenvorstand.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Ich habe die Johannesgemeinde als Neuzugezogener sehr einladend erlebt. Mich begeistert das breite Angebot, angefangen von persönlichen Erfahrungen in der Krippe, über die Kinder- und Jugendarbeit bis hin zu Angeboten außerhalb des klassischen Kirchenprogramms, wie z.B. Gottesdienste zum Valentinstag. Und das Engagement der Johannesfreunde für die spendenfinanzierten Personalstellen.

Warum ich für den Kirchenvorstand kandidiere: Ich möchte mich für eine lebendige Gemeinde einbringen und aktiv mitgestalten, was mir am Herzen liegt. Ich möchte, dass wir als Johannesgemeinde auch weiter für viele Menschen attraktiv sind und gemeinsam unseren christlichen Glauben leben können. Zudem bin ich neugierig, wie wir als Gemeinde die vielfältigen Aufgaben um Gottesdienst, Kindergarten & Co. angehen und auch im Zusammenspiel mit unserer Landeskirche arbeiten.

Hier sehe eine besondere Herausforderung: Es sind Wege zu finden, wie wir als Kirchengemeinde weiter ein Ort sind, der für Glaubende und Suchende ein Zuhause ist. Hierfür müssen wir gesellschaftlich präsent sein und unsere Angebote einladend und offen gestalten und dabei den Veränderungen in der Gesellschaft und in der Struktur der Kirchenmitgliedschaft begegnen.  

Rainer Fink

Foto: Antje Kern

69 Jahre alt, verheiratet, eine Tochter

Ich war bis zum Beginn meines Ruhestands Küster in der Johannesgemeinde.

In der Johannesgemeinde seit 1985, im Kirchenvorstand seit 2019.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Durch mein lange Tätigkeit als Küster liegt mir die Johannesgemeinde an sich am Herzen.

Warum ich für den Kirchenvorstand kandidiere: Ich möchte mich für die Johannesgemeinde engagieren, speziell für die Seniorenarbeit.

Hier sehe eine besondere Herausforderung: In den nächsten Jahren sollte auch mit voraussichtlich knapper werdenden Mitteln das Gemeindeleben in seiner Vielfalt erhalten werden.

Dr. Irene Hoffmann

Foto: Antje Kern

53 Jahre, verheiratet, zwei Kinder

Ich arbeite als Ärztin und Psychotherapeutin.

In der Johannesgemeinde seit 1993, im Kirchenvorstand seit 2015.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Die Kinder-, Jugend- und Familienarbeit; der musikalische Schwerpunkt; die Offenheit für neue Gottesdienstformen und -angebote.

Warum ich wieder für den Kirchenvorstand kandidiere: Es gibt noch so viel zu tun und zu erleben!

Hier sehe ich eine besondere Herausforderung: Ich wünsche mir, für alle Menschen unserer Gemeinde ansprechbar zu sein (nicht nur für die ca. 3-5%, die Gottesdienste besuchen). Kirche muss innerlich und äußerlich neue Wege suchen und finden, um langfristig „systemrelevant“ zu bleiben! 

Agnes Kaschmieder

Foto: Antje Kern

57 Jahre alt, verheiratet, keine Kinder

Ich unterrichte an einem Gymnasium in Aschaffenburg die Fächer Mathematik und evangelische Religionslehre.

In der Johannesgemeinde seit 1997, im Kirchenvorstand seit 1998.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Die Johannesgemeinde ist für mich eine sehr lebendige, vielgestaltige und auch in den Generationen sehr gut gemischte Gemeinschaft , in die ich mich gerne in unterschiedlichen Zusammenhängen einbringe.

Warum ich wieder für den Kirchenvorstand kandidiere: Ich möchte weiterhin wichtige Entscheidungen für die Gemeinde anregen, mitdiskutieren und mit beeinflussen.

Hier sehe eine besondere Herausforderung für unsere Gemeinde: Ich bin froh und dankbar, dass wir in unserer Gemeinde zwei zusätzliche Personalstellen haben. Dadurch gelingt es auch jetzt – und hoffentlich auch in Zukunft Kontakte zu den Menschen in und um die Gemeinde zu halten und neu zu aufzubauen. Da diese Stellen aus Spendenmitteln finanziert werden, ist es eine Herausforderung, diese Spenden weiterhin einzuwerben und gleichzeitig für andere berechtigte Bedarfszusammenhänge ebenso eine passende Finanzierung zu finden.

Judith Kederer

Foto: Antje Kern

49 Jahre, verheiratet, eine Tochter

Ich arbeite als Personalleiterin in einer Unternehmensberatung.

In der Johannesgemeinde seit 2001, kandidiere ich zum ersten Mal.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Wie die Gemeinde es schafft , mit wunderbaren Angeboten Menschen aller Generationen zu erreichen.

Warum ich für den Kirchenvorstand kandidiere: Ich möchte zukünftig die Arbeit der Johannesgemeinde aktiv mitgestalten, so wie ich es als Elternvertreterin im Schulkinderhaus auch erlebt habe: in einem konstruktiven Austausch.

Hier sehe ich eine besondere Herausforderung: Die „Neue Normalität“ mit bzw. nach Corona. Unsere Welt verändert sich und darauf müssen auch wir als Johannesgemeinde Antworten finden. So schwierig die momentane Zeit ist – es werden auch neue Chancen entstehen, die es zu nutzen gilt.

Dr. Volkmar Oberklus

Foto: Antje Kern

60 Jahre, verheiratet, einen Sohn

Ich leite als Jurist die Abteilung Arbeitsrecht in einem großen Unternehmen.

In der Johannesgemeinde seit 1994, im Kirchenvorstand mit Unterbrechungen seit 1999.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Eine gemischte und durchmischte Gemeinde, dass viele junge Leute zu uns kommen, eine grundsätzliche Aufgeschlossenheit der Gemeinde, sich neuen Formen zu öffnen, um die Gemeinde lebendig zu halten und zukunftsfähig zu machen.

Warum ich wieder für den KV kandidiere: Weil ich die Arbeit fortsetzen möchte.

Hier sehe ich eine besondere Herausforderung: Dem Druck auf die Institution Kirche etwas entgegenhalten, ökumenische Zusammenarbeit der Kirchen vor allem im „sichtbaren aktiven“ Tun und Miteinander, ökumenisch Positionen der Kirchen entwickeln in gesellschaftlich relevanten Fragen, Zusammenhalt der Gesellschaft und der Gemeinde - jung und alt.

Sebastian Ruf

Foto: Antje Kern

40 Jahre, verheiratet, drei Kinder

Ich arbeite als Projektleiter an der Universität Mainz im Zentrum für wissenschaftliche Arbeit und bin dort u.a. für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

In der Johannesgemeinde wieder seit 2017 (und 1995- 2002), kandidiere ich zum ersten Mal.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Die Jugendarbeit vom Kindergarten bis zu den Angeboten für Jugendliche. Und auf persönlicher Ebene die positiven Erfahrungen, die ich in den unterschiedlichen Lebensphasen in der Johannesgemeinde gesammelt habe.

Warum ich für den KV kandidiere: Zum einen, weil ich der Johannesgemeinde durch das Ehrenamt etwas zurückgeben möchte. Und zum anderen, weil ich gerne aktiv an der Gestaltung der Zukunft der Gemeinde mitwirken will.

Hier sehe eine besondere Herausforderung für unsere Gemeinde: Der Rückgang der Kirchenmitglieder und die daraus resultierenden Folgen. 

Carina Schilo

58 Jahre, ledig, keine Kinder

Ich arbeite in einem großen SB-Warenhaus in der Warenannahme und bin dort zuständig für die Annahme und Kontrolle der Paketdienste und der Retourenbearbeitung.

In der Johannesgemeinde seit 2015, kandidiere ich zum ersten Mal.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: die Vielfalt der Gottesdienstangebote, die Angebote, die für Kinder und Jugendliche gemacht werden, die vielen Teamer, die in der Kinder- und Jugendarbeit mitwirken.

Warum ich für den KV kandidiere: Ich habe Heimat in der Johannesgemeinde gefunden und gewinne jeden Tag durch die Wertschätzung, die mir entgegengebracht wird. Durch die Gottesdienste und den Hauskreis lerne ich Gott immer wieder in neuen Facetten kennen. Jetzt ist es Zeit, dass ich etwas zurückgebe, damit wir eine Gemeinde bleiben, die für Menschen zur Heimat wird.

Hier sehe ich eine besondere Herausforderung: Die Finanzierung der Stellen von Erin Solomon und Benjamin Held sichern. Formate finden, wie wir Menschen erreichen, die von Kirche enttäuscht sind oder keine Beziehung zu Gott haben. 

Dr. Martin Schmelz

Foto: Antje Kern

59 Jahre alt, verheiratet, fünf Kinder

Ich bin als SAP-Berater in einem internationalen Unternehmen für die Anpassung der Unternehmenssoftware an dessen Anforderungen zuständig.

In der Johannesgemeinde seit 2003, kandidiere ich zum ersten Mal für den Kirchenvorstand.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: In der Johannesgemeinde „kommt Gott zu Wort“ - und sein Wort kommt nicht leer zurück. Speziell begeistert mich unsere Kinder- und Jugendarbeit und die Arbeit des Seelsorgeteams, die – wie andere Bereiche auch – dabei helfen, dass Menschen in Kontakt mit Gott kommen und von seinem Beziehungsangebot erfahren.

Warum ich für den Kirchenvorstand kandidiere: Weil mir die Johannesgemeinde wichtig ist! Ich möchte aktiv Einfluss nehmen und mit den Entscheidungen im Kirchenvorstand helfen, einen Rahmen für segensreiche Gemeindearbeit zu schaffen.

Hier sehe ich eine besondere Herausforderung für unsere Gemeinde: Die Sicherung und der Ausbau der spendenfinanzierten Stellen, die Verbreiterung der Kinder- und Jugendarbeit durch den CVJM Hofheim über die klassischen Grenzen der Gemeindezugehörigkeit hinaus.

Karin Walch

Foto: Antje Kern

53 Jahre alt, verheiratet, drei Töchter

Ich arbeite als Anwendungsentwicklerin in der IT einer großen deutschen Bank.

In der Johannesgemeinde seit 1999, im Kirchenvorstand seit 2008

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Die Johannesgemeinde macht Angebote für alle Generationen, insbesondere in Diakonie und CVJM. Viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen tragen dazu bei. Vielfälti ge Gottesdienste richten sich an unterschiedliche Zielgruppen und haben stets Christus im Zentrum. Die spendenfinanzierten Referentenstellen schaffen Freiräume für Kreativität und Seelsorge.

Warum ich wieder für den Kirchenvorstand kandidiere: Weil ich weiter daran mitwirken möchte, das Gemeindeleben kreativ und zielgruppenorientiert zu gestalten. Und weil ich mithelfen möchte, die Strukturen dafür zu schaffen, dass diese Gemeinde auch weiterhin lebendig und damit zukunftsfähig bleibt.

Hier sehe ich eine besondere Herausforderung für unsere Gemeinde: Da die kirchliche Bindung der Menschen allgemein abnimmt, gilt es Angebote zu machen, die zur Lebenswelt der Menschen passen und die ihrem Bedürfnis nach Gemeinschaft und Begleitung in besonderen Lebenssituationen entsprechen. Wenn uns das gelingt, werden wir auch in der Lage sein, die mit den spendenfinanzierten Referentenstellen verbundenen finanziellen Herausforderungen zu meistern. 

Jens Wantschar

Foto: Antje Kern

45 Jahre, verheiratet, keine Kinder

Ich arbeite bei einer großen Versicherung in Wiesbaden im Bereich Vermögensverwaltung und bin zuständig für die Bilanzierung nach Internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS.

In der Johannesgemeinde seit 2010, kandidiere ich zum ersten Mal für den Kirchenvorstand.

Was mich an der Johannesgemeinde begeistert: Die Vielfalt der Menschen und Talente. Die Ausgewogenheit zwischen den Generationen. Die unterschiedlichen Gottesdienste sind – neben den Kreisen - für mich dabei der Kern unserer Gemeindearbeit.

Warum ich für den Kirchenvorstand kandiere: Ich möchte die Johannesgemeinde unterstützen und meine Stärken sowie meine Interessen zum Wohle aller einbringen.

Hier sehe ich besondere Herausforderungen: Der demografische Wandel wird auch unsere Gemeinde treffen. Hier gilt es auch in Zukunft eine ausgewogene Balance zwischen Traditionellem und neuen Ideen zu finden, um die Menschen aller Generationen auch in Zukunft noch zu erreichen.

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