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Rundgang durch die Kirche

Hans MilitzerInnenraum der Johanneskirche
Innenraum der Johanneskirche

  Durch die Eingangstür auf der Turmseite der Kirche betreten wir die Kirche. Im Eingangsbereich werden die Gesangbücher ausgegeben und besteht die Möglichkeit, sich über die aktuellen Veranstaltungen zu informieren.
 Unter der Empore angekommen öffnet sich der Blick auf den Kirchenraum, den Altar und den flachen Chorabschluss mit dem großen Drillingsfenster, dessen Originalverglasung aus der Bauzeit vom September 1899 bis Oktober 1900 erhalten geblieben ist. Auch die Kirchenbänke stammen noch aus dieser Zeit. Das Lilienmotiv aus den Terrakotta- Fußbodenfliesen wiederholt sich mehrfach in der Kirche.

Hans MilitzerJohanneskirche, Blick zum Altar
Johanneskirche, Blick zum Altar

Die Chorkanzel mit dem reich verzierten Schalldeckel wird über einen Treppenaufgang in der Rückwand des Chores betreten. 

MilitzerKirche, Blick zur Empore
Kirche, Blick zur Empore

Der Innenraum ist im Gegensatz zur reichgegliederten Außenfassade schlichter gehalten. Er besteht aus der spitzbogigen Holzdecke, dem flachen Chorabschluss und den Seitenfenstern. Sie wiederholen die gleichen Strukturelemente, Rosette und Spitzbogen, die bereits den Chorabschluss gestalterisch bestimmen. Die Verglasung ist jedoch nicht so schmuckreich wie im Chorabschluss. 

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